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Immer mehr Menschen greifen zur E-Zigarette – und immer mehr Menschen laden Ihre E-Zigarette auf Ihrer Arbeit am USB-Anschluss Ihres Rechners. Was die wenigstens wissen: Auch mittels E-Zigaretten können Trojaner und andere Schadsoftware in ein Unternehmen eingeschleust werden. Sie sind also ein steigendes Risiko für Unternehmen, zur Freude der Cyberkriminellen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnte bereits 2016 vor Schadsoftware auf E-Zigaretten.

Da die meisten E-Zigaretten mittels USB-Anschluss geladen werden, wird oft der Rechner auf der Arbeit genutzt, um diese aufzuladen. Cyberkriminelle nutzen dies aus, um fremde Rechner mit einer Schadsoftware zu infizieren. Dabei können versteckte Mikrochips den schädlichen Code via USB-Schnittstelle übertragen. Diese Problematik ist nicht neu. USB-Sticks werden von Cyberkriminellen gerne genutzt, um Schadsoftware in ein Unternehmen einzuschleusen, doch wer denkt da an E-Zigaretten? Kaum jemand. Stuxnet ist bislang der bekannteste Fall – dieser Virus wurde mittels eines USB-Sticks eingeschleust und spionierte iranische Industrieanlagen aus und sabotierte Atomkraftwerke.

Das BSI rät allen Dampfern, diese lieber via USB-Adapter zu laden, die an eine Steckdose angeschlossen werden können.

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